Veranstaltungen

Einladung zum 7. Stammtisch

In der letzten Woche konnten wir aus der Presse entnehmen, dass es auch an einem anderen See in der Region große Sorgen gibt. Aus diesem Anlass möchten wir alle Anrainer des Schmalen Sees und die LMBV herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung am 20.Juli 2016 in das Schützenhaus Altdöbern einladen. Unter dem Thema Umwelt und Arsen forschen wir erneut für unsere Zukunft. Detaillierte Informationen folgen in Kürze an gleicher Stelle.

Gute Spree, böse Spree

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Für den Mittwochabend sei auf folgende Diskussionsrunde aufmerksam gemacht. Die Lausitzer Rundschau und radioeins veranstalten gemeinsam einen Abend über die Hinterlassenschaften des Braunkohletagebaus. Das ökologische Gleichgewicht der Spree läuft aus dem Ruder. Brauner Schlamm ist unübersehbarer Alltag in ca. 70 km Spree und gefährdet den Spreewald. Das Trinkwasser in Berlin und Frankfurt/Oder ist durch hohe Sulfatwerte bedroht.

Die Talsperre Spremberg ist eine Flusskläranlage für EHS und der gesamte braune Schlamassel muss regelmäßig aus der Talsperre beräumt werden, damit er bei Hochwasser nicht weiter wandert. Wohin sollten die toxischen Schlämme noch einmal? Definitiv nicht in den sauberen Altdöberner See!

Live im Radio unter 95.1 und live vor Ort in Spremberg am Kanu Bootshaus, Zum Weißen Wehr 1.

Programmankündigung von radioeins

Hugos Seefest

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Großes Sommerfest am Altdöberner See. Unser Maskottchen Hugo lädt am 04.06.2016 zur fulminanten Sause ab 14 Uhr in die Kunstscheune auf der schönen Halbinsel Pritzen.

Zusammen feiern mit einem lauten JA zum SEE!

Theater, Musik, Zirkus, Kunst, Tanz und natürlich leckerer Kuchen und alles drum herum.
Das auführliche Programm unter www.hugos-see-fest.de.

Hier gibt es Flyer zum ausdrucken und verteilen.

BI im Bundestag

Am Montag den 18.04.2016 besuchte eine Delegation der BI den Bundestag. 20 Mitstreiter machten sich auf den Weg und folgten einer Einladung der Bundestagsabgeordneten Annalena Baerbock.

Nach einer kurzweiligen und spannenden Einführung über den Geschäftsalltag im Parlamentarischen Viertel hatten wir Gelegenheit, uns mit Annalena Baerbock zum aktuellen Arbeitsstand der Bürgerinitiative Altdöberner See auszutauschen.

Die Schwerpunkte des Gesprächs waren:

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Auf die Räder! Fertig! Los!

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Ein gemeinsames Frühlingspicknick bei frischer Seeluft genossen Wanderer und Radler, die am 17.04.2016 der Einladung der BI an unseren See folgten. Bei Kaffee und Kuchen, gab es auch jede Menge geistige Nahrung. Naturwächtler Jörg Nevoigt erzählte Wissenswertes über Flora und Fauna des Sees und über den hervorragenden pH-Wert des Wassers. Er verglich den Wert mit anderen Seen des Lausitzer Seenlands, die alle weit aus schlechter abschneiden. Allein wegen des besonders guten pH-Wertes, sprach sich Jörg Nevoigt für den unbedingten Schutz des Altdöberner Sees aus. Im Anschluss ergänzte Gabriel Scherf weitere wichtige Gründe für einen sauberen See, die in den letzten Monaten von der BI erarbeitet und recherchiert wurden. Horst Lehmann setzte fort mit Erläuterungen über das gesamte Lausitzer Seenland und die touristische Region.

Infoblatt zum lesen, drucken und weitergeben.
Artikel in der Lausitzer Rundschau.

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Die Würfel werden fallen

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Moderation: Matthias Heinrich und Samira Mohamed

19:00 – 20:00 Uhr // Die Bürgerinitiative zieht Bilanz
Michael Lachmann // Präsentation der BI
Monika Krüger & Horst Lehmann // Vorstellung Schulprojekt
Karl-Heinz Wahren // Der Altdöberner See als Quellgebiet
Gernot Lindemann // Kein Experiment mit ungewissem Ausgang + EHS und die Abfallthematik
Nicoletta Schultze-Weimann // Verwertung von EHS
Jens Kießling // Aktionsbündnis Klare Spree // Vermeidung von EHS
PD Dr. Werner Kratz // NABU Brandenburg + FU Berlin // Ökotoxikologische Aspekte von EHS

20:00 – 20:10 Uhr // Musik und kleine Pause

20:10 – 21:00 Uhr // Diskussion mit Vertretern der Politik und Verwaltung
bisher zugesagt haben:
Frau Schinowsky // MdL, Bündnis 90/Grüne
Frau Schwarzenberg // MdL, Die LINKE
Herr Roick // MdL, SPD
Herr Schröder // MdL, AfD
Herr Wahren // Stadtverordneter Großräschen, CDU
Herr Dr. Freytag // Abteilungsleiter MWE
Herr Thiem // Abteilungsleiter LBGR

ANFAHRT // Weinbergsweg 11, 03229 Altdöbern

 

4x Flyer zum ausdrucken und verteilen
1x Plakat auf A4 zum ausdrucken und aufhängen

Artikel in der Lausitzer Rundschau

Vermeidung von Eisenhydroxid-Mischschlamm

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Bei unserem 5. Stammtisch Raus aus der Spree! Rein in den See? ging es um das Thema Vermeidung von Eisenhydroxid-Mischschlämmen. Zu Gast war Winfried Böhmer vom Aktionsbündnis Klare Spree. In seinem Vortrag fordert er:

Eine klare Spree – von der Quelle bis zur Mündung!

Die europäische Wasserrahmenrichtlinie verlangt keine Verschlechterung im Gegenteil ein Verbesserung der Wasserqualität. Dies bedeutet eine Wiederherstellung der Wasserqualität, wie sie im Jahr 2000 bestand. Dafür müssen alle bereits beschlossenen Maßnahmen konsequent, koordiniert und angepasst umsetzt werden. In Anbetracht der Wirkung von Eisen in den Gewässern ist ein Grenzwert von 0,5 mg/l festzulegen und der schlechte Gewässerzustand in der Lausitz durch eine umgehende Erstellung eines verbindlichen, länderübergreifenden Plans zu bekämpfen.

Die Bildung bzw. der Austritt von Eisen und Sulfat kann durch die Vermeidung der Grundwasserabsenkung erreicht werden. Das gelingt durch den Bau von Dichtwänden für Flächen, die nicht abgebaggert werden. Dies gilt besonders für den Südraum zwischen Spree und Kleiner Spree sowie den Bergbaugebieten. Weiterhin gelingt eine Vermeidung durch die Beimischung von Kalk in den pyritbelasteten Abraum. Dies ist bereits heute der Stand der Technik für den Tagebau Garzweiler! Die dafür erforderlichen finanziellen Mittel müssen durch Bund und Länder bereitgestellt werden.

Quellenbehandlung statt Opferstrecken!

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