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Ist die Altdeponie D143 »Müllkippe Altdöbern« sicher?

deponie143Das wieder ansteigende Grundwasser nach dem Schließen von Braunkohletagebauen beschert uns nicht nur für viele Jahrzehnte die EHS-Problematik. Nein ein ganzer Strauß von Spätfolgen der Braunkohleförderung rollt im immer verstärktem Maß auf die Lausitz zu. Die Sulfatbelastung in den Gewässern, der Wiederaufbau der Kulturlandschaft, die Rekultivierung der Böden, die Standsicherheit der Kippenflächen und Uferböschungen, die Wiederherstellung eines funktionierenden Gewässerhaushalts. Konkret in Altdöbern die Handhabe des sich wieder verstärkenden Grundwasserzustroms durch bebautes Gebiet und damit die Gefahrenabwehr für die bestehende Bausubstanz.

Die LMBV ist als Bergbausanierer auch in Altdöbern tätig und reagiert darauf mit dem Bau des Südgrabens. Dieser soll zukünftig den Grundwasserzustrom aus südwestlicher Richtung reduzieren.

Damit tritt auch die ehemalige Müllkippe von Altdöbern – nahe am Altdöberner See – wieder auf den Plan. Die Erdmassen des Aushubs des Südgrabens sollen diese mit bis zu 15m Boden abdecken.

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Hugos Seefest

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Großes Sommerfest am Altdöberner See. Unser Maskottchen Hugo lädt am 04.06.2016 zur fulminanten Sause ab 14 Uhr in die Kunstscheune auf der schönen Halbinsel Pritzen.

Zusammen feiern mit einem lauten JA zum SEE!

Theater, Musik, Zirkus, Kunst, Tanz und natürlich leckerer Kuchen und alles drum herum.
Das auführliche Programm unter www.hugos-see-fest.de.

Hier gibt es Flyer zum ausdrucken und verteilen.

Altdöberner See wird zum Paradies

masterplan_paradiesDer Masterplan für den Altdöberner See ist fertig! Ende Dezember wurde er durch die Gemeinde Altdöbern und den Zweckverband Lausitzer Seenland beschlossen. In seinem aktuellen See Journal stellt der Zweckverband diesen nun vor. Die Zukunft des See ist nicht nur blau sondern mindestens auch rosig. Auf einem wunderschönen Foto des Westufer wird getitelt:

Altdöberner See wird zum Paradies. Masterplan ist fertiggestellt.

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BI im Bundestag

Am Montag den 18.04.2016 besuchte eine Delegation der BI den Bundestag. 20 Mitstreiter machten sich auf den Weg und folgten einer Einladung der Bundestagsabgeordneten Annalena Baerbock.

Nach einer kurzweiligen und spannenden Einführung über den Geschäftsalltag im Parlamentarischen Viertel hatten wir Gelegenheit, uns mit Annalena Baerbock zum aktuellen Arbeitsstand der Bürgerinitiative Altdöberner See auszutauschen.

Die Schwerpunkte des Gesprächs waren:

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Auf die Räder! Fertig! Los!

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Ein gemeinsames Frühlingspicknick bei frischer Seeluft genossen Wanderer und Radler, die am 17.04.2016 der Einladung der BI an unseren See folgten. Bei Kaffee und Kuchen, gab es auch jede Menge geistige Nahrung. Naturwächtler Jörg Nevoigt erzählte Wissenswertes über Flora und Fauna des Sees und über den hervorragenden pH-Wert des Wassers. Er verglich den Wert mit anderen Seen des Lausitzer Seenlands, die alle weit aus schlechter abschneiden. Allein wegen des besonders guten pH-Wertes, sprach sich Jörg Nevoigt für den unbedingten Schutz des Altdöberner Sees aus. Im Anschluss ergänzte Gabriel Scherf weitere wichtige Gründe für einen sauberen See, die in den letzten Monaten von der BI erarbeitet und recherchiert wurden. Horst Lehmann setzte fort mit Erläuterungen über das gesamte Lausitzer Seenland und die touristische Region.

Infoblatt zum lesen, drucken und weitergeben.
Artikel in der Lausitzer Rundschau.

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Kooperation mit dem Aktionsbündnis Klare Spree

klare.spree.kooperationDie bestehende Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis Klare Spree wird enger gestaltet. Dafür wurde für die Zukunft eine Kooperation vereinbart. Wir werden uns ab sofort mit unseren Stärken gegenseitig unterstützen.

Am 1.03.16 trafen sich drei Mitstreiter der BI mit Winfried Böhmer und Edelbert Jakubik vom Aktionsbündnis.
Bei einem anregenden Gespräch, informierten wir uns gegenseitig über den aktuellen Stand der Dinge.

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Unser See bleibt sauber!

amtsblatt_2016.03Die Gemeindevertretungen von Bronkow, Luckaitztal, Neu-Seeland und Altdöbern votieren für einen sauberen See mit Zukunft. Auch die Gemeinde Neupetershain wird in der nächsten Sitzung abstimmen.

Die Gemeindevertretung spricht sich ausdrücklich dafür aus, dass Eisenhydroxidschlämme nicht in den Altdöberner See verbracht werden. Der See mit seiner derzeit sehr guten Wasserqualität soll nachhaltig als sauberer See bewahrt werden, damit dieser auch zukünftig so wie geplant touristisch genutzt werden kann.

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Arbeitstreffen

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Am 29.02.16 trafen sich Mitstreiter der Bürgerinitiative Altdöberner See mit Vertretern der LMBV zu einem Arbeitsgespräch. Wir wurden freundlich empfangen und tauschten uns anschließend zum aktuellen Arbeitsstand über die Entwicklungen am Altdöberner See aus.

Die zum Dezember 2015 angekündigte Entscheidung über die Verbringung von EHS in den Altdöberner See wurde – aufgrund von Nachbesserungsbedarf der bestehenden Studien – auf voraussichtlich Mitte diesen Jahres verschoben.

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Arsen: Eine tickende Bombe

braune.spreeSeit dem Vortrag von Dr. Werner Kratz im Rahmen unseres letzten Stammtisches ist klar: Die im EHS gebundenen Schwermetalle sind alles andere als unproblematisch.

Der Einfluss des Schwermetalls Arsen auf die Bodenbiologie ist hinreichend bekannt.
Arsen wirkt toxisch. Es ist ein Gift das Leben zerstört!

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