Letzte Beiträge

Landscape Architecture

Vom 07. bis 15. September 2019 fand der internationale Workshop Landscape Architecture der Hochschule Osnabrück und der State University of New York in der Lausitz statt. Der Zweckverband Lausitzer Seenland war als externer Partner am Start. 20 Studenten und drei Professoren stellten bei diesem landschaftsarchitektonischen Workshop unseren Altdöberner See in den Mittelpunkt.

Zwei Mitstreiter der BI erläuterten ausgiebig zu unserer Arbeit und zu unserem erfolgreichen Kampf um den See. Viele Fragen wurden, den hoch interessierten Teilnehmern, beantwortet.

Abschließend fanden in Altdöbern Präsentationen der gesammelten Erkenntnisse und Zwischenergebnisse, vor Vertretern des Amtes, der LMBV, des Zweckverbandes, der Naturschutzbehörde und der BI Altdöberner See, statt. Die finalen Ergebnisse werden im Winter 2020 vorgestellt.

Bericht des Zweckverbandes

 

Stand der Dinge

Der Amtsdirektor Frank Neubert und der Altdöberner Bürgermeister Peter Winzer laden ein sich in Sachen See auf den neuesten Stand zu bringen.

Die LMBV ist mit Jens Bäcker und Stefan Buhr vor Ort und berichtet über die derzeitigen und kommenden Sanierungsarbeiten. Vom Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg sind Detlev Wurzler und Frau Müller anwesend und geben Auskunft über den Stand der Planungen zur touristischen Erschließung.

Anschließend ist ein offener Teil vorgesehen bei dem um Fragen und Hinweise gebeten wird.

Klingt nach einer sinnvollen und vernünftigen Runde.

JA zum See!

Wir sehen uns am Mittwoch den 13. Februar 2019, 17 Uhr im Schützenhaus Altdöbern.

Planungsstudie Altdöberner See

Die Entwicklung des Altdöberner Sees schreitet voran. Es wird im Akkord gerüttelt und einiges an Sand durch die Gegend gekarrt. Die neuen Böschungen nehmen sichtbar ihre Form an.

Der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg hat nun eine Planungsstudie fertigen lassen. Diese vertieft nach eigener Aussage den Masterplan Altdöbern von 2015.

Mit der Studie liegen konkrete planerische Ansätze vor, welche als Grundlage für weitere Projektplanungen am Altdöberner See dienen.

Um die Ergebnisse, den zukünftigen Nutzern des Sees, vorzustellen, lädt der Zweckverband gemeinsam mit dem Amt Altdöbern ein:

Montag, 12. Februar 2018,
18 Uhr, Schützenhaus Altdöbern 

JA zum See!

Einladung Zweckverband
Masterplan Altdöberner See

Akteneinsicht zur Deponie D159

Nachdem wir auf die NVA-Mülldeponie D159 im Norden des Altdöberner Sees aufmerksam geworden sind, haben wir Akteneinsicht beim Landesbergamt Brandenburg beantragt. Diese wurde am 19. Dezember 2017 von drei Vertretern der BI wahrgenommen. Die vorhandenen Unterlagen des LBGR wurden in Cottbus studiert. Wir werden die erlangten Erkenntnisse nun mit Hilfe unserer Partner vom Fach prüfen.

Nun aber erstmal … Feiertage.
Wir wünschen frohe Weihnachten!

Engagiert Euch!

Nach unserem phänomenalem Erfolg bei der Rettung unseres Altdöberner Sees werden wir als Bürgerinitiative Altdöberner See die Entwicklung des Gewässers weiter begleiten. Wir werden wachsam am Ufer sitzen und einen konstruktiven Dialog mit allen Akteuren – in Politik und Verwaltung, von der kommunalen bis zur Landesebene – führen.

Unser in die Breite und Tiefe erworbenes Wissen sowie unseren Sachverstand werden wir nutzen um die Zukunft des Altdöberner Sees mitzugestalten. Wir werden notwendige Themen identifizieren und diese transparent und öffentlich bearbeiten.

(mehr …)

Dialog über die Zukunft des Sees

Volker Mielchen vom Zweckverband Lausitzer Seenland lädt am 4. September 2017 um 18 Uhr nach Pritzen in das Bürgerhaus ein. In der Einladung heißt es wie folgt:

im Zuge der laufenden Planungsstudie zum Altdöberner See möchten wir uns mit Ihnen als Anwohner und Anwohnerinnen des Altdöberner Sees gern zu den künftigen Nutzungen abstimmen.

Anwesend sind auch das Amt Altdöbern und bgmr Landschaftsarchitekten. Aus der Feder dieses Büros stammt der Masterplan für den See, welchen wir an dieser Stelle gern zur Vorbereitung auf das Treffen zur Verfügung stellen.

Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich unsere Freude über das Angebots eines Dialogs mit den Anwohnern zum Ausdruck bringen und wünschen in diesem Sinne einen konstruktiven Abend.

JA zum See!

Masterplan Altdöberner See

NVA Mülldeponie D159

Nachdem wir bereits im Mai 2016 auf die Mülldeponie D143 öffentlich aufmerksam gemacht haben, müssen wir nun leider auf die zweite viel größere und ebenfalls ungesicherte Mülldeponie D159 am nördlichen Ufer des Altdöberner Sees hinweisen. Im Wendejahr 1989 verklappte hier die NVA unter sehr hohem Geheimhaltungsaufwand – flankiert durch die Stasi –  Müll. Dieser wurde folgend von Absetzbaggern mit Erdmassen überdeckt.

Was hier genau verklappt wurde, ist derzeit nicht bekannt. Entsprechende Untersuchungen haben bisher nicht stattgefunden. Es gibt derzeit kein Sicherungskonzept, geschweige denn Sicherungsmaßnahmen um Auswirkung auf die Umwelt, hier in erster Linie wohl auf unser Wasser, zu verhindern.

Artikel in der Lausitzer Rundschau

LR vor Ort

Unter dem Motto Altdöbern und das Lausitzer Seenland – wie kann die Gemeinde profitieren veranstaltet die Lausitzer Rundschau nächsten Donnerstag im Schützenhaus Altdöbern eine Diskussionsveranstaltung.

Anwesend ist Amtsdirektor Detlef Höhl, Bürgermeister Peter Winzer und Volker Mielchen vom Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg.

Wir empfehlen im Vorfeld die Lektüre des Masterplans Altdöberner See.
Und einen Beitrag in der Lausitzer Rundschau, welcher im Vorfeld der Veranstaltung erschienen ist.

Wann: Donnerstag, den 13. Juli 2017 18:30 Uhr
Wo: Schutzenhaus Altdöbern, Weinbergsweg 11

Petition: Rettet unser Wasser

Wie wir alle in den letzten Monaten gelernt haben, resultiert die Eisenhydroxid- und Sulfatbelastung unserer Gewässer aus dem Braunkohletagebau. Wird ein Tagebau geschlossen steigt mit dem Beenden der Grundwasserabsenkung das Wasser wieder an und spült EHS in die Fließgewässer.

Bis zu 120 Jahre lang wird aus den inzwischen stillgelegten Tagebauflächen das oxidierte Eisen ausgespült. Mit jedem neuen Tagebau verschiebt sich die vollständige Erholung unserer Heimat immer weiter in die ferne Zukunft.

Um heute für die Zukunft Verantwortung zu übernehmen und unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln eine lebenswerte Lausitz zu hinterlassen, unterstützt die Bürgerinitiative die Petition Rettet unser Wasser – neue Tagebaue ausschließen an den Ministerpräsidenten Herrn Woidke.

Wo erfahre ich mehr und kann unterschreiben?
Hier geht es zur Petition.