Veranstaltungen

Projekttag Grundschule Altdöbern + Hugo

hugoJane und Horst Lehmann organisierten mit Birgit Kalz von der Naturschule Schlabendorf einen Projekttag zum Thema Wasser für die 6. Klasse der Grundschule Altdöbern. Es wurden Experimente mit Wasserproben regionaler Seen gemacht. Farbe, Geruch und pH-Wert wurden erforscht, Wasserfilter gebaut und bei einem Besuch des Altdöberner Sees wurde vor Ort die Bodenbeschaffenheit und die Funktion des Sees als Wärmespeicher erläutert.

Und schließlich bekam auch unser Fisch aus Wolle – der seit Langem überall dabei ist – endlich einen Namen. Alle Schüler der 6. Klasse der Grundschule Altdöbern und der 12. Klasse des Gymnasiums Senftenberg stimmten über die – während der Parksommerträume – eingereichten Namensvorschläge ab. Unser Fisch heißt ab sofort: Tata und Tusch. Hugo!

Artikel in der Lausitzer Rundschau

Stammtisch Ocker zu Pflugscharen

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30 Menschen kamen zu unserem vierten Stammtisch Ocker zu Pflugscharen. Gefreut hat uns die Anwesenheit von Herrn Höhl und Frau Peter vom Amt Altdöbern. Zum Auftakt gab es handgemachte Musik auf der Gitarre mit einem Lied vom Baggerloch.

Dr. Leiker stellte die PUS GmbH vor und legte dar woher die Firma ihren Rohstoff Eisenhydroxid bezieht. Zum größten Teil sind dies Schlämme aus einer Grubenwasserreinigungsanlage von Vattenfall. Andere Bezugsquellen sind möglich, da fast alle Eisenhydroxidschlämme aufbereitet und einer Verwertung zugeführt werden können!

Bei der Problematik Eisenhydroxid in Fließgewässern steht an erster Stelle die Bekämpfung des Eisenhydroxids an der Quelle. An zweiter Stelle steht die Entnahme von EHS aus den Fließgewässern und deren Aufbereitung. In der Kombination von beiden Maßnahmen läßt sich auf jedem Fall die endzulagernde Mengen deutlich reduzieren.

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Tag am See

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Ein wundervoller, sonnenverwöhnter Herbstmorgen. Raureif liegt auf den Blättern, das Gras ist schwer vom Nass und die Luft ist klar und frisch. Es ist der 28. September 2015. Schüler aus Lauchhammer, Klettwitz, Koschen, Annahütte machen sich auf den Weg nach Altdöbern. Ihr Ziel ist ein Projekttag am Altdöberner See.

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Gartenkünstler zu Besuch

dggl_1Die BI organisierte auf Anfrage der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur ein Treffen und informierten zu den Themen: geplantes Eisenhydroxid-Endlager im Altdöberner See und Bergbaufolgelandschaften. Wir berichteten und stellten umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung.

SeeSeife und Brückenjahre

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Am Wochenende, den 26. und 27. September, findet zum siebten Mal in Kunersdorf am Altdöberner See das kleine, feine Herbstzeitlose-Festival statt.
Hier auf dem Seifenhof wird ganzjährig die SeeSeife hergestellt und verkauft. Am Sonntag um 17:00 Uhr kann man allerdings einmalig zum Seifenkauf den Dokumentarfilm Brückenjahre schauen. Der Regisseur Peter Benedix ist anwesend.

Hoch soll sie leben. Einen sauberen See soll sie geben. Dreimal hoch.

Zuerst sang unser Chor auf dem Marktplatz in Senftenberg Geburtstagslieder für die LMBV. Ein wenig später kredenzten wir die gesammelten Unterschriften.

Liebe LMBV alles Gute für die nächsten 20 Jahre und wir wünschen ganz viele saubere, blaue Seen und Flüße für die Lausitz.

drei Artikel in der Lausitzer Rundschau
Altdöberner Seefreunde geben sarkastisches Ständchen für LMBV
Sarkastisches Ständchen für LMBV
Feststimmung trifft auf pure Verzweiflung

Singen für die LMBV

Auch wir gesellen uns zu den Gratulanten zum 20. Geburtstag der LMBV.
Wir lassen uns nicht lumpen und haben eigens drei Lieder vorbereitet.
Mit dabei ist der große Chor der Bürgerinitiative und natürlich eine große Flasche sauberes Wasser um die Stimmen zu ölen.

Wann knistert das Geschenkpapier?
Am Freitag dem 4. September von 10 -12 Uhr auf dem Marktplatz Senftenberg.

Stammtisch mit Internationaler Wasserbar

Etwa 70 Menschen folgten unserer Einladung zum 3. Stammtisch der BI nach Pritzen, der unter dem Motto stand: „Wir sitzen alle in EINEM Boot – Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen eines Deponiestandortes Altdöberner See“.

Zu Beginn eröffnete Matthias Heinrich von der gastgebenden Kunstscheune die 1. Internationale Wasserbar am Altdöberner See. Die Gäste konnten Mineralwässer aus verschiedenen Regionen bspw. aus Italien, Griechenland, Russland, Georgien, Norwegen und weiteren Ländern verkosten.

Nach einer Einführung ins Thema begann die Diskussion mit den geladenen Gästen. Neben Klaus-Otto Weymanns von der gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg und Uwe Neumann vom Landesbergamt hatten sich auch Benjamin Raschke als Landtagsabgeordneter von Bündnis 90 / Die Grünen und Thomas Zenker, Bürgermeister von Großräschen, eingefunden. Da der Bürgermeister von Altdöbern, wie auch der hiesige Amtsleiter unserer Einladung nicht gefolgt waren, beantwortete der Großräschener Bürgermeister die Fragen nach der Verantwortlichkeit für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Gemeinden am See. Die Kommunale Selbstverwaltung würde es der Gemeinde demnach ermöglichen, in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Lausitzer Seenland, Einfluss auf die LMBV-Überlegungen zu nehmen. Ob dies geschehen ist, blieb an dem Abend leider unbeantwortet.

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