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Messwerte die nicht passen werden passend gemacht

klartext.messwerte.welzowWo kommt all der Eisenhydroxidschlamm her? Zum einen aus Gebieten des sogenannten Alttagebaus, also Flächen die bereits rekultiviert sind. Eisenhydroxidschlamm in den Lausitzer Fließgewässern hat seine Ursache aber auch im aktiven Tagebau. Um Braunkohle abzubaggern wird das Grundwasser dauerhaft abgepumpt und nach der Aufbereitung in die umliegenden Gewässer eingeleitet. Um diese Gewässer vor der Verockerung zu schützen gelten strenge Richtwerte. Im Tagebau Welzow wurden und werden diese nicht eingehalten. Also inzwischen – rein formal – auf dem Papier schon. Dies aber nur mit einem Trick, den das LBGR nach Antrag durch den Tagebaubetreiber Vattenfall genehmigt hat. Die Messstellen wurden einfach um bis zu einen Kilometer in Fließrichtung verschoben. Das Problem verdünnen und schon paßt es mit den Grenzwerten. Das wäre ja ein handfester Skandal! Glaube ich nicht. Nein? Das Magazin Klartext berichtet in diesem Beitrag vom 1. Juni 2016.

www.rbb-online.de/klartext/archiv/…

Gute Spree, böse Spree

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Für den Mittwochabend sei auf folgende Diskussionsrunde aufmerksam gemacht. Die Lausitzer Rundschau und radioeins veranstalten gemeinsam einen Abend über die Hinterlassenschaften des Braunkohletagebaus. Das ökologische Gleichgewicht der Spree läuft aus dem Ruder. Brauner Schlamm ist unübersehbarer Alltag in ca. 70 km Spree und gefährdet den Spreewald. Das Trinkwasser in Berlin und Frankfurt/Oder ist durch hohe Sulfatwerte bedroht.

Die Talsperre Spremberg ist eine Flusskläranlage für EHS und der gesamte braune Schlamassel muss regelmäßig aus der Talsperre beräumt werden, damit er bei Hochwasser nicht weiter wandert. Wohin sollten die toxischen Schlämme noch einmal? Definitiv nicht in den sauberen Altdöberner See!

Live im Radio unter 95.1 und live vor Ort in Spremberg am Kanu Bootshaus, Zum Weißen Wehr 1.

Programmankündigung von radioeins

Ist die Altdeponie D143 »Müllkippe Altdöbern« sicher?

deponie143Das wieder ansteigende Grundwasser nach dem Schließen von Braunkohletagebauen beschert uns nicht nur für viele Jahrzehnte die EHS-Problematik. Nein ein ganzer Strauß von Spätfolgen der Braunkohleförderung rollt im immer verstärktem Maß auf die Lausitz zu. Die Sulfatbelastung in den Gewässern, der Wiederaufbau der Kulturlandschaft, die Rekultivierung der Böden, die Standsicherheit der Kippenflächen und Uferböschungen, die Wiederherstellung eines funktionierenden Gewässerhaushalts. Konkret in Altdöbern die Handhabe des sich wieder verstärkenden Grundwasserzustroms durch bebautes Gebiet und damit die Gefahrenabwehr für die bestehende Bausubstanz.

Die LMBV ist als Bergbausanierer auch in Altdöbern tätig und reagiert darauf mit dem Bau des Südgrabens. Dieser soll zukünftig den Grundwasserzustrom aus südwestlicher Richtung reduzieren.

Damit tritt auch die ehemalige Müllkippe von Altdöbern – nahe am Altdöberner See – wieder auf den Plan. Die Erdmassen des Aushubs des Südgrabens sollen diese mit bis zu 15m Boden abdecken.

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Hugos Seefest

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Großes Sommerfest am Altdöberner See. Unser Maskottchen Hugo lädt am 04.06.2016 zur fulminanten Sause ab 14 Uhr in die Kunstscheune auf der schönen Halbinsel Pritzen.

Zusammen feiern mit einem lauten JA zum SEE!

Theater, Musik, Zirkus, Kunst, Tanz und natürlich leckerer Kuchen und alles drum herum.
Das auführliche Programm unter www.hugos-see-fest.de.

Hier gibt es Flyer zum ausdrucken und verteilen.

Altdöberner See wird zum Paradies

masterplan_paradiesDer Masterplan für den Altdöberner See ist fertig! Ende Dezember wurde er durch die Gemeinde Altdöbern und den Zweckverband Lausitzer Seenland beschlossen. In seinem aktuellen See Journal stellt der Zweckverband diesen nun vor. Die Zukunft des See ist nicht nur blau sondern mindestens auch rosig. Auf einem wunderschönen Foto des Westufer wird getitelt:

Altdöberner See wird zum Paradies. Masterplan ist fertiggestellt.

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BI im Bundestag

Am Montag den 18.04.2016 besuchte eine Delegation der BI den Bundestag. 20 Mitstreiter machten sich auf den Weg und folgten einer Einladung der Bundestagsabgeordneten Annalena Baerbock.

Nach einer kurzweiligen und spannenden Einführung über den Geschäftsalltag im Parlamentarischen Viertel hatten wir Gelegenheit, uns mit Annalena Baerbock zum aktuellen Arbeitsstand der Bürgerinitiative Altdöberner See auszutauschen.

Die Schwerpunkte des Gesprächs waren:

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Auf die Räder! Fertig! Los!

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Ein gemeinsames Frühlingspicknick bei frischer Seeluft genossen Wanderer und Radler, die am 17.04.2016 der Einladung der BI an unseren See folgten. Bei Kaffee und Kuchen, gab es auch jede Menge geistige Nahrung. Naturwächtler Jörg Nevoigt erzählte Wissenswertes über Flora und Fauna des Sees und über den hervorragenden pH-Wert des Wassers. Er verglich den Wert mit anderen Seen des Lausitzer Seenlands, die alle weit aus schlechter abschneiden. Allein wegen des besonders guten pH-Wertes, sprach sich Jörg Nevoigt für den unbedingten Schutz des Altdöberner Sees aus. Im Anschluss ergänzte Gabriel Scherf weitere wichtige Gründe für einen sauberen See, die in den letzten Monaten von der BI erarbeitet und recherchiert wurden. Horst Lehmann setzte fort mit Erläuterungen über das gesamte Lausitzer Seenland und die touristische Region.

Infoblatt zum lesen, drucken und weitergeben.
Artikel in der Lausitzer Rundschau.

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Kooperation mit dem Aktionsbündnis Klare Spree

klare.spree.kooperationDie bestehende Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis Klare Spree wird enger gestaltet. Dafür wurde für die Zukunft eine Kooperation vereinbart. Wir werden uns ab sofort mit unseren Stärken gegenseitig unterstützen.

Am 1.03.16 trafen sich drei Mitstreiter der BI mit Winfried Böhmer und Edelbert Jakubik vom Aktionsbündnis.
Bei einem anregenden Gespräch, informierten wir uns gegenseitig über den aktuellen Stand der Dinge.

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