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Lausitzer Perspektiven

lausitzer_erklaerung_2Lausitzer Perspektiven ist ein spannender Verein der sich Mitte des Jahres gegründet hat. Ziel ist es:

Zukunftsperspektiven für die Lausitz nach dem Ende des fossilen Zeitalters [zu] entwickeln.

In der veröffentlichten Lausitzer Erklärung sind die Hintergründe zu erfahren. Wir haben unterzeichnet.
Am Sonntag den 16. Oktober 2016 von 10-17 Uhr wird zur Gründungsklausur in das IBA-Studierhaus in Großräschen geladen.

Flyer Gründungsklausur

Eine nachhaltige Lösung für EHS

Die Umweltgruppe Grüne Liga und das Aktionsbündnis Klare Spree fordern in einem Brief eine dauerhafte und nachhaltige Lösung beim Verbleib des durch den Braunkohlebergbau anfallenden Eisenhydroxidschlamm. Der Brief ging im August 2016 an die LMBV, an Vattenfall und die zuständigen Landes- und Bundesbehörden.

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Wie geht es weiter?

Ziel erreicht und Ende? Nein.

In unserer letzten Versammlung haben wir uns darauf verständigt – als Bürgerinitiative Altdöberner See – weiterhin die Entwicklung des Sees zu begleiten und wachsam am Ufer zu sitzen.

Der See ist lange noch nicht fertig geflutet, er steht unter Bergrecht und wird noch eine ganze Weile im Besitz der LMBV sein. Die Sanierungsmaßnahmen der LMBV laufen gerade auf Hochtouren und der Masterplan des Sees ist taufrisch …

Es wird auch in Zukunft einiges für den See zu tun geben.

Wir gönnen uns zunächst ein wenig Sommerpause. Dann findet unser nächstes Treffen am 25. September um 15 Uhr in der Bauernstube in Lubochow statt. Alle die an der Zukunft des Sees mitgestalten wollen sind herzlich eingeladen.

Wir möchten an dieser Stelle klarstellen, dass Marisa Stich nicht im Namen der Bürgerinitiative Altdöberner See spricht. Wie sie in der Lausitzer Rundschau vom 20.07.2016 geschildert hat, wird sie in Zukunft ihren eigenen Weg gehen.

Was macht eigentlich …?

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Die Freude rund um den See und weit darüber hinaus ist natürlich riesengroß. Aber was passiert nach unserem Sieg mit all den blauen Kreuzen, Bannern und Schildern? Einfach abbauen und weg damit? Nach all den den Monaten des Kampfes? Nein. Rund um den See wird Danke gesagt und vieles mehr. Wie sieht es bei dir aus? Lass uns an der Freude teilhaben und sende Dein Bild an kontakt@altdoeberner-see.de.

Faktencheck Arsen und Sulfat

stammtisch_nr7Der 7. Stammtisch am 20.07.2016 war angelegt als Faktencheck zu Arsen und Sulfat. Die im Vorfeld erarbeiteten Fragen wurden am Abend durch vier Vorträge und die anschließenden Fragerunden beleuchtet.

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Wir feiern unseren Sieg

dankeWir haben unser Ziel erreicht. Ein dreifaches Hurra! Das muss gefeiert werden.

Wir laden alle aktiven Unterstützer zur großen Sause an unseren See. Gefeiert wird Sonnabend, den 23. Juli, ab 16 Uhr in Göritz am Drehpunkt. Wir freuen uns sehr. Bis gleich.

EILMELDUNG: Unser See ist gerettet!

see-gerettet

Gerade teilte uns die LMBV in einem Gespräch mit: Es wird kein Eisenhydroxid-Schlamm in den Altdöberner See verspült.

Presseerklärung der LMBV

Ein ganz großes Yippee!!!
Wir freuen uns außerordentlich über diese Entscheidung.
Laßt uns um den See tanzen. Das muss gefeiert werden!
Beitrag Brandenburg aktuell RBB
Sieg gegen Eisenschlamm in Altdöbern // LR
See Anrainer lassen die Korken knallen // LR
Doch kein Eisenschlamm im Altdöberner See // MAZ
Altdöberner See frei von Eisenschlamm // PNN
Bergbausanierer spült keinen Schlamm in Altdöberner See // Welt

 

Stammtisch: Sulfat und Arsen

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Wir laden herzlich alle Interessierten zu unserer neuen Veranstaltung am 20.07.2016, ab 18 Uhr, in das Schützenhaus Altdöbern ein. Vier Vorträge à 30 min mit anschließender Diskussion.

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Einladung zum 7. Stammtisch

In der letzten Woche konnten wir aus der Presse entnehmen, dass es auch an einem anderen See in der Region große Sorgen gibt. Aus diesem Anlass möchten wir alle Anrainer des Schmalen Sees und die LMBV herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung am 20.Juli 2016 in das Schützenhaus Altdöbern einladen. Unter dem Thema Umwelt und Arsen forschen wir erneut für unsere Zukunft. Detaillierte Informationen folgen in Kürze an gleicher Stelle.

Phytomining – nachhaltige Sanierung der Zukunft

grafik_phytomining

Bei unseren Recherchen zum Thema Verwertung von EHS sind wir auf einen sehr interessanten Artikel in der Zeitschrift raum&zeit gestoßen. In ihm wird Phytomining, d.h. Erzgewinnung durch Pflanzen beschrieben.

Das Grundprinzip ist denkbar einfach: Bestimmte Pflanzen nehmen ein Element in überdurchschnittlicher Konzentration auf. Im Artikel wird dies für Nickel beschrieben. Solche Pflanzen werden als Hyperakkumulatoren bezeichnet. Erntet man nun diese Hyperakkumulatoren und verbrennt die gewonnene Biomasse, so erhält man in der Asche Bio-Erz des angereicherten Metalls.
Warum soll es solche Hyperakkumulatoren nicht auch für Eisen oder für Arsen, welches sich stark ans EHS bindet, geben? Die Forschung an Hyperakkumulatoren begann Mitte der 90er Jahre, wurde aber bis 2015 unterbrochen, weil die Patente in den Schubladen einer Investmentfirma verschwanden. Die Forschung ist somit relativ jung und birgt enormes Potential.

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