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Ein großes Zeichen gesetzt

Vertreter aus allen am Altdöberner See anliegenden Ortschaften setzen am 16.03.2015 gemeinsam ein sehr großes und klares Zeichen für unseren See. JA zum See. NEIN zum Eisenhydroxid-Endlager.

Altdöbern sagt NEIN

Peter Winzers Rede vom 5. März 2015 auf der Info-Veranstaltung der LMBV:

Sehr geehrte Vertreter der LMBV, meine sehr verehrten Damen und Herren,

als Bürgermeister der Gemeinde Altdöbern möchte ich zu dem Konzept, das eben durch die LMBV vorgestellt wurde, im Namen unserer Gemeindevertretung Stellung nehmen. Am 19.01. wurden wir durch die LMBV in Senftenberg zu dem Konzept „Umgang der LMBV mit Eisenhydroxidschlämmen“ informiert. Am 28.1. informierte ich unsere Gemeindevertretung darüber, dass das Konzept eine Einspülung von Eisenhydroxid in den Altdöberner See vorsieht, im nichtöffentlichen Teil unserer Gemeinvertretersitzung. Nach der Information entstand natürlich unter den Abgeordneten eine rege Diskussion. Das Ergebnis dieser Diskussion war, dass die Gemeindevertretung Altdöbern dieses Vorhaben der LMBV einstimmig ablehnt.

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X+X+X+X+X+X+X+X+X

Wir fragen die Sprecher der Landtagsfraktionen …

Die BI und alle Bürger um den Altdöberner See haben einen Termin – mit den Sprechern der Landtagsfraktionen, Vertretern der Landesregierung und den Landräten – um ihre Fragen zu stellen.

Sonntag 29.03.2015 um 10 Uhr im Schützenhaus Altdöbern

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Pritzen sagt NEIN

Vor 80 Jahren begann die Schändung der Landschaft zwischen Altdöbern, Gräbendorf und Greifenhain durch den Braunkohletagebau. Es begann die Zerstörung des Lebens der Menschen hier. Die Lösung des Energieproblems eines Landes fraß sich ins Fleisch der hier Lebenden, fraß mit der Landschaft ihre Heimat. Ganze Dörfer verschwanden. Auch Pritzen war fast tot. Die Kirche schon abgetragen. Da führte vor 25 Jahren eine demokratische Revolution zu einem Umdenken. Und der Kohle-Wahnsinn stoppte hier und andernorts.

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